| Animationsfilm

| Dozent: Dieter Fleischmann | Kurs Nr./Zeiten |

Der Bereich Animationsfilm umfaßt die Möglichkeiten der klassischen Tricktechniken (z.B.: Zeichen-, Knete-, Collage-, Puppen-, Foto-Trick…) Wie das alles funktioniert, ist natürlich schon ein Teil des Kurses! Die Kombination mit Computerprogrammen wie z.B.. After Effects ist möglich und sogar wahrscheinlich.

Aktuelle Beispiele:

# „Bob der Pinguin“ Ein kurzer Animationsfilm von Monique Mohrweiß und Tsuyumi Mochizuki

  • eingescannte Zeichnungen auf Papier
  • Bearbeitung mit Photoshop
  • Animation mit After Effects

# „Kaputte Spielsachen“ Ausschnitt aus einem 5 minütigem Animationsfilm von Lelia König nach einer Geschichte von Shaun Tan.

  • eingescannte Zeichnungen auf Papier
  • Bearbeitung mit Photoshop
  • Animation mit After Effects

# Zwei kleine Animationsfilme, entstanden in einem Projekt
mit der Kurt-Schwitters-Schule Düsseldorf (mit Tönen u.a. von: www.hoerspielbox.de)


# 3x Probetrickfilme (erste Übungen mit eingescannten Zeichnungen)
aus einem Projekt mit der Kurt-Schwitters Schule Düsseldorf.


weitere Beispiele:

# Ein kleiner Animationsfilm von Adrian Souchacki und Maks Barbulovic, realisiert mit den Programmen Illustrator und After Effects.

Beispiel:

# Ein Stopptrick-Film entstanden in einem Projekt mit Schülern der Klasse 10.2 der Heinrich-Heine-Gesamtschule.
-Preisträger (1. Preis) des diesjährigen Gestaltungswettbewerbs „Remix 2012“-
In Zusammenarbeit mit einem Malerei-Projekt bei Hans-Willi Notthoff ebenfalls mit Schülern der Heinrich-Heine-Gesamtschule (Kartonwesen)
Besonderer Dank an das ZDF für die freundliche Genehmigung,
die Musik verwenden zu dürfen!

Beispiel:

# Schulkinder malten alles -einzeln- mit Buntstiften auf Papier, diese Illustrationen wurde dann eingescannt und am Computer mit dem Programm After Effects animiert.

Zur konzeptionellen Arbeit (Idee/Konzept) und der Bild- und Tonaufnahme (Kamera, Licht, Ton…), kommt noch die Montage (Schnitt) und die Nachbearbeitung (Postproduction), beides am Computerarbeitsplatz. Es können also massenhaft Erfahrungen in vielen Bereichen gesammelt werden. Alle Arbeitsschritte werden von mir vorgestellt, angeleitet und betreut, der Schwerpunkt soll auf der (eigenen) praktischen Arbeit und der gemachten Erfahrung liegen. Ausrüstung und Räume sind vorhanden, improvisieren ist immer wieder gefragt!

Eigene kreative Filme können auch gut zur Bewerbung an entsprechenden Hochschulen dienen.